Unterwegs

Immer auf der Suche nach dem noch nicht Gesehenem

Joshua Tree National Park Teil II

Am Morgen laufe ich die Runde durch das Hidden Valley im Sonnenaufgangslicht noch mal. Diesmal völlig allein, wenn man die Hasen, den Chipmunk, die Raben und anderes Vogelzeug nicht mitzählt.

Es geht weiter in Richtung Süden, wo es eine Zone mit giftigen Kakteen gibt – hier sollte man aus mehreren Gründen nicht reinfallen:

Am Südende des Parks muss ich dann doch mal die Bergtauglichkeit des E-Bike testen. Mit voller Tretunterstützung rausche ich keuchend mit 20-25 km/h den Highway wieder in den Park hinein und habe die 500 Höhenmeter nach 25 Minuten geschafft. Zum Ausdampfen geht es zu den Cottonwood Springs – eine Palmenoase in einer Mulde. Der Akku ist auf 40% gefallen, aber für den Rückweg brauche ich ihn ja nicht mehr. Der geht ja auch doppelt so schnell, da kann mein T-Shirt auch wieder trocknen. Huiiii geht es mit 60 Sachen bergab.

Fazit: Der Turbo-Modus ist für den Berg ganz brauchbar, ansonsten reicht Eco, damit hat man dann auch deutlich höhere Reichweite.

Fazit Nummer 2: Oben im Park hatte ich ein paar „Rough Roads“ angetestet. Aber die sind nicht sinnvoll mit dem Fahrrad zu befahren da die dünnen Querrillen einen zu sehr durchschütteln.

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