Unterwegs

Immer auf der Suche nach dem noch nicht Gesehenem

White Sands National Monument

Nach den Raketen geht es runter ins Tal des weißen Sands.

Wo kommt er denn her, der weiße Sand? Infotafeln klären auf: Die Berge enthalten recht viel Gips, der wird vom Regen ausgeschwemmt und in die Senke gespült. Dort vertrocknet das Wasser und der Gips wird vom Wind zerteilt und durch das Tal gepustet.

Mit dem Wohnmobil darf ich nicht rein fahren, das kommt mir gelegen, ich will eh das Rad nehmen. Im Sommer wären die Dünen sicherlich sehr spannend, jetzt im Winter wird Ihnen von zwei Dingen die Faszination ein wenig geraubt:

  • Es liegt Schnee auf den Dünen und der ist noch viel weißer. Der white sand sieht eher nach beige sand aus.
  • Alles ist nass und fest, der Wind hat keine Chance. Wenn das trocken ist kann ich mir vorstellen dass bei Wind hier alles in Bewegung ist.

Die Dünen stehen also weiterhin auf meiner ToDo-Liste – aber nächstes Mal im Sommer, wenn auch nicht der Großteil des Parks wegen Verschlammung gesperrt ist.

Ich frage einen anderen Besucher wie denn der Berg im Hintergrund heißt: "Sierra Blanca". Ja, passender Name.

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