Unterwegs

Immer auf der Suche nach dem noch nicht Gesehenem

Death Valley

Endlich wieder in der Natur. Dort wo es keine Outlets, Shops und „Sale“ gibt! Gewisse Menschen sind nämlich ein wenig dem Shopping-Wahn verfallen, den letzten Tag in 2014 haben wir und von Outlet zu Mall zu Shopping-Center bewegt.

Den Wechsel ins neue Jahr haben wir übrigens sehr gepflegt mit Eggnog und Jackie-Cola gefeiert. Dinner for One gab es in der Otto-Variante, und um 6 Uhr früh (deutscher Zeit – also 21 Uhr in Vegas) sind wir dann ins Bett. Das ist vermutlich das erste Silvester seit 30 Jahren, dass ich verpennt habe. Aber die Vorstellung in einer Menge Besoffener am Strip zu stehen, dann 5km ins Hotel zu laufen weil es kein Taxi gibt war nicht so inspirierend. Dafür waren wir am Neujahrsmorgen ausgeschlafen und fit, und der Umweg über das Death Valley passt dann in den Zeitplan.

Das Tal des Todes ist um diese Jahreszeit sehr angenehm temperiert – 10-15 Grad Celsius, dazu eine von keinem Wölkchen getrübte Sonne. Etliche Spaziergänger nutzen das, teilweise meilenweit von jedem Ort entfernt, man sieht auch einige Camper. Das ist bestimmt toll Nachts – von keinem Streulicht getrübter Sternenhimmel!

Ach ja, kleiner Tipp für alle die hier auch mal hin fahren wollen: Südwestlich der Sand Dunes ist die Strasse sehr hügelig. Dort sollte man sich unbedingt ans Speed Limit halten, sonst kann es passieren dass der Hintern den Sitz verlässt beim Hüpfen über die Huckel. Und das kann ja keiner wollen, oder? 😉

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